Keynote-Themen

Vier Thesen —
für Entscheiderinnen in komplexen Zeiten

Jede Keynote ist eine argumentative Einheit mit einer klaren These — kein Überblicksvortrag, kein Best-of-Buzzwords. Anpassbar an Kontext, Branche und Format.

Impuls-Keynote · Aufsichtsrat & Board

„Kann ein Aufsichtsrat KI verstehen — und muss er das überhaupt?"

Über die Governance-Verantwortung der obersten Führungsebene

Der EU AI Act legt Verantwortung auf Boardebene. Aber welche Art von Kompetenz braucht ein Aufsichtsrat wirklich? Technische Kenntnisse oder strategisches Urteilsvermögen? Und wie wird diese Kompetenz glaubwürdig aufgebaut — ohne zur Alibi-Funktion zu werden?

„Aufsichtsräte brauchen kein Datenwissen. Sie brauchen die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen — und unbequeme Antworten auszuhalten."
Dauer30 – 45 min
FormatImpuls + Diskussion
ZielgruppeAufsichtsrat, Board
KontextKlausur, Sitzung
WhitepaperNr. 13 verfügbar
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Führungskräfte-Keynote · Transformation

„Warum Governance-Initiativen scheitern, obwohl alle offiziell dafür sind"

Die systemische Dimension von AI Governance — und was das für Führung bedeutet

Alle nicken in Meetings. Niemand setzt um. Was unter der Oberfläche passiert — implizite Loyalitäten, Machtstrukturen, Deutungshoheiten — entscheidet darüber, ob KI-Initiativen wirken oder versanden. Diese Keynote macht sichtbar, was kein Framework erklärt.

„AI Governance ist kein Architekturproblem. Es ist ein Systemproblem."
Dauer45 min
FormatVortrag + Workshopteil
ZielgruppeFührungskräfte, HR
KontextOffsite, Klausurtagung
WhitepaperNr. 03 verfügbar
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Thesen-Keynote · Mittelstand

„KI-Governance für den Mittelstand braucht keinen adaptierten Konzernansatz"

Warum der Enterprise-Weg ins Nirgendwo führt — und was stattdessen funktioniert

Mittelständische Unternehmen sind mit demselben Regulierungsrahmen konfrontiert wie Konzerne — aber mit einem Bruchteil der Ressourcen. Sie brauchen keine abgespeckte Version des Konzernmodells. Sie brauchen einen eigenen Ansatz.

„Wer AI Governance für den Mittelstand mit konzernerprobten Frameworks angeht, löst das Problem nicht — er vergrößert es."
Dauer30 – 45 min
FormatVortrag + Q&A
ZielgruppeMittelstand, Verbände
KontextVerbandstagung, IHK
WhitepaperNr. 02 verfügbar
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Die Sprecherin

Aus der Praxis —
nicht über sie.

Silvia Mann-Kundt hat AI Governance nicht von außen beobachtet. Sie hat sie verantwortet — zwei Jahrzehnte lang, zuletzt auf Bereichsleitungsebene in einer der regulatorisch anspruchsvollsten IT-Landschaften Deutschlands. Was sie formuliert, ist aus dieser Praxis destilliert. Und sie ist noch mittendrin.

Silvia Mann-Kundt
IT-Strategin · Organisationsdesignerin · AI Governance

Über 20 Jahre IT-Führungsverantwortung in der Finanzdienstleistungsbranche — zuletzt auf F1-Ebene mit Budgetverantwortung im zweistelligen Millionenbereich, mehr als 100 Mitarbeitenden und IT-Schlüsselrolle in einer Konzerntransformation. Legacy-Exit, konzernweite KI-Pilotprojekte, Innovationsteams für neue Technologien, Repräsentanz in Branchennetzwerken. Heute strategisch an der Schnittstelle von Business Architecture und AI Governance.

Was weniger bekannt ist: Bevor sie IT-Führungskraft wurde, war sie professionelle Handballspielerin — internationale Stationen in drei Ländern, EM-Bronze 1996. Was dieser Hintergrund hinterließ, ist in ihrer Sprache über Führung noch heute hörbar: Belastbarkeit, Teamdynamik unter Druck, der feine Unterschied zwischen Hochleistung und Ausbrennen.

Ihre intellektuelle Neugier lässt sich nicht auf ein Fach einengen: MBA mit Thesis Neuroleadership (Note 1), RWTH Executive Certificate Chief Technology Management, zertifizierte Organisationsdesignerin, Boris Glogers Seminar zu Selbstorganisation in der Führung, Dialektik für Entscheider. Derzeit in der FORMwelt Vollausbildung — C2M, Realkonstruktivismus, FORMlining: eine mathematisch-philosophische Schule, die Systemdenken radikal präzisiert. Dazu Kryptoökonomie und gerade dabei, mit KI ihre erste größere eigene Anwendung zu entwickeln. Der rote Faden: Sie trennt Technologie und Mensch nicht — und Theorie und Praxis auch nicht.

AI Governance Neuroleadership Organisationsdesign FORMwelt · Realkonstruktivismus EU AI Act · DORA Selbstorganisation
Was sie einbringt —
und was nicht

Silvia Mann-Kundt spricht nicht über KI. Sie spricht über die Bedingungen, unter denen KI in Organisationen wirksam werden kann — oder systematisch scheitert. Dieser Unterschied ist alles.

Keine Beruhigungsrhetorik. Keine Buzzword-Diagnose. Keine Methodenpakete. Stattdessen: eine argumentative Position, klar genug um zu irritieren, substanziell genug um nach dem Vortrag noch zu wirken. Jede ihrer Keynotes hat ein Gegenpapier, das die eigene These herausfordert. Widerspruch ist für sie keine Schwäche — er ist Methode.

Sie hält Keynotes, weil sie etwas zu sagen hat. Nicht, weil jemand eine Keynote braucht.

Inhaltlich Unabhängig Widerspruch als Methode Kein Konzernmandat
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Alle Keynotes werden inhaltlich auf den Kontext angepasst. Erste Anfragen bitte per E-Mail — mit Anlass, Datum und Zielgruppe.

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