Für Kongresseröffnungen, Führungskräftetagungen und Aufsichtsratsklausuren. Inhaltlich, nicht motivational. Mit Substanz, die nach dem Vortrag bleibt.
Jede Keynote ist eine argumentative Einheit mit einer klaren These — kein Überblicksvortrag, kein Best-of-Buzzwords. Anpassbar an Kontext, Branche und Format.
Die große These — über KI, Führung und die Zukunft von Organisationen
Die entscheidende Führungsaufgabe der nächsten Dekade ist nicht die Implementierung von KI. Es ist die Schaffung von Bedeutungsstrukturen, in denen KI überhaupt wirksam werden kann. Wer das verpasst, automatisiert Fehler — schneller und in größerem Maßstab als je zuvor.
Diese Keynote verbindet systemische Organisationstheorie, KI-Governance und Führungsforschung zu einer kohärenten Diagnose — und einem konkreten Auftrag.
Über die Governance-Verantwortung der obersten Führungsebene
Der EU AI Act legt Verantwortung auf Boardebene. Aber welche Art von Kompetenz braucht ein Aufsichtsrat wirklich? Technische Kenntnisse oder strategisches Urteilsvermögen? Und wie wird diese Kompetenz glaubwürdig aufgebaut — ohne zur Alibi-Funktion zu werden?
Die systemische Dimension von AI Governance — und was das für Führung bedeutet
Alle nicken in Meetings. Niemand setzt um. Was unter der Oberfläche passiert — implizite Loyalitäten, Machtstrukturen, Deutungshoheiten — entscheidet darüber, ob KI-Initiativen wirken oder versanden. Diese Keynote macht sichtbar, was kein Framework erklärt.
Warum der Enterprise-Weg ins Nirgendwo führt — und was stattdessen funktioniert
Mittelständische Unternehmen sind mit demselben Regulierungsrahmen konfrontiert wie Konzerne — aber mit einem Bruchteil der Ressourcen. Sie brauchen keine abgespeckte Version des Konzernmodells. Sie brauchen einen eigenen Ansatz.
Silvia Mann-Kundt hat AI Governance nicht von außen beobachtet. Sie hat sie verantwortet — zwei Jahrzehnte lang, zuletzt auf Bereichsleitungsebene in einer der regulatorisch anspruchsvollsten IT-Landschaften Deutschlands. Was sie formuliert, ist aus dieser Praxis destilliert. Und sie ist noch mittendrin.
Über 20 Jahre IT-Führungsverantwortung in der Finanzdienstleistungsbranche — zuletzt auf F1-Ebene mit Budgetverantwortung im zweistelligen Millionenbereich, mehr als 100 Mitarbeitenden und IT-Schlüsselrolle in einer Konzerntransformation. Legacy-Exit, konzernweite KI-Pilotprojekte, Innovationsteams für neue Technologien, Repräsentanz in Branchennetzwerken. Heute strategisch an der Schnittstelle von Business Architecture und AI Governance.
Was weniger bekannt ist: Bevor sie IT-Führungskraft wurde, war sie professionelle Handballspielerin — internationale Stationen in drei Ländern, EM-Bronze 1996. Was dieser Hintergrund hinterließ, ist in ihrer Sprache über Führung noch heute hörbar: Belastbarkeit, Teamdynamik unter Druck, der feine Unterschied zwischen Hochleistung und Ausbrennen.
Ihre intellektuelle Neugier lässt sich nicht auf ein Fach einengen: MBA mit Thesis Neuroleadership (Note 1), RWTH Executive Certificate Chief Technology Management, zertifizierte Organisationsdesignerin, Boris Glogers Seminar zu Selbstorganisation in der Führung, Dialektik für Entscheider. Derzeit in der FORMwelt Vollausbildung — C2M, Realkonstruktivismus, FORMlining: eine mathematisch-philosophische Schule, die Systemdenken radikal präzisiert. Dazu Kryptoökonomie und gerade dabei, mit KI ihre erste größere eigene Anwendung zu entwickeln. Der rote Faden: Sie trennt Technologie und Mensch nicht — und Theorie und Praxis auch nicht.
Silvia Mann-Kundt spricht nicht über KI. Sie spricht über die Bedingungen, unter denen KI in Organisationen wirksam werden kann — oder systematisch scheitert. Dieser Unterschied ist alles.
Keine Beruhigungsrhetorik. Keine Buzzword-Diagnose. Keine Methodenpakete. Stattdessen: eine argumentative Position, klar genug um zu irritieren, substanziell genug um nach dem Vortrag noch zu wirken. Jede ihrer Keynotes hat ein Gegenpapier, das die eigene These herausfordert. Widerspruch ist für sie keine Schwäche — er ist Methode.
Sie hält Keynotes, weil sie etwas zu sagen hat. Nicht, weil jemand eine Keynote braucht.
Alle Keynotes werden inhaltlich auf den Kontext angepasst. Erste Anfragen bitte per E-Mail — mit Anlass, Datum und Zielgruppe.
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